Ana María Suárez Franco ist Juristin an der Universidad Javeriana und hat Öffentliche Politik an der Universidad de Los Andes in Kolumbien studiert. Sie hat einen LLM-Abschluss der Universität Heidelberg und einen Doktortitel der Universität Mannheim. Vor kurzem wurde sie zur Generalsekretärin von FIAN International ernannt. In ihrer früheren Funktion als ständige Vertreterin von FIAN war Ana María als Expertin an der Ausarbeitung der Maastricht-Prinzipien zu extraterritorialen Verpflichtungen und den Menschenrechten künftiger Generationen, an den Verhandlungen zur Erklärung über die Rechte der peasants sowie an den laufenden Verhandlungen über ein verbindliches Instrument für transnationale Unternehmen und andere Wirtschaftsunternehmen im Hinblick auf Menschenrechte in Genf beteiligt. Dr. Suarez Franco hat eng mit Gemeinschaften zusammengearbeitet, die in verschiedenen Regionen von Verletzungen ihres Rechts auf Nahrung betroffen sind, und sie dabei unterstützt, die Mechanismen der Rechenschaftspflicht im Menschenrechtssystem der Vereinten Nationen und im interamerikanischen Menschenrechtssystem zu nutzen. Sie ist Gastdozentin an verschiedenen Universitäten in Deutschland, der Schweiz, den USA und Lateinamerika und hat an einer Reihe von wissenschaftlichen Publikationen zum Thema Menschenrechte mitgewirkt.
Ana María Suarez Franco wird am Samstag, den 22. November, von 14:00 bis 15:30 Uhr einen Workshop zum Thema „Die Rechte künftiger Generationen“ leiten sowie den Workshop „Menschenrechte und Umweltstandards in einer neuen Ära der Globalisierung – Perspektiven für emanzipatorisches Handeln“ am Samstag, den 22. November, 16:00-19:00 Uhr begleiten und Stephan Klingebiels Keynote zum Thema „Demokratie, Autoritarismen und die Zukunft der Entwicklungspolitik“ am Samstag, 22. November, von 9:15-10:30 Uhr kommentieren.
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