Der Begriff „Entwicklungshilfe“ bzw. „Entwicklungszusammenarbeit“ (EZA) entstand 1961 mit der Gründung der OECD (Organisation für Internationale Zusammenarbeit und Entwicklung) und meint das gemeinsame Bemühen von Ländern des Globalen Nordens und des Globalen Südens, weltweite Unterschiede in der sozioökonomischen Entwicklung und in den allgemeinen Lebensbedingungen dauerhaft und nachhaltig abzubauen. Doch auch die EZA ist von globalen Ungleichheiten zwischen den sogenannten Geber- und Empfängerländern geprägt. Wie sind diese entstanden und wie manifestieren sie sich heute im Hinblick auf die Covid-19 Krise? Mehr dazu im Ungleichheitsvideo Oktober:
Video: Luana Schäfer, © Paulo Freire Zentrum