Ulrich Brand ist Universitätsprofessor für Internationale Politik an der Universität Wien. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit dem Zusammenhang von Globalisierung und Krisen, Umwelt-, Klima- und Ressourcenpolitik sowie verschiedenen Aspekten gesellschaftlicher Transformationen. Als Leiter des Forschungsverbundes Lateinamerika ist er insbesondere mit den gesellschaftspolitischen Entwicklungen in dieser Region vertraut.
Mit “ Imperiale Lebensweise – Zur Ausbeutung von Mensch und Natur im globalen Kapitalismus“ hat Brand gemeinsam mit Markus Wissen ein Buch vorgelegt, dessen Analyse des Zusammenhangs zwischen sozialer und ökologischer Ungleichheit die entwicklungspolitischen Debatten der letzten Jahre geprägt hat.
Ulrich Brand wird die Keynote von Victoria Scheyer (Women’s International League for Peace and Freedom, WILPF) zum Thema „Umkämpfte Staatlichkeit und Friedensarbeit. Ansätze zur Verminderung der globalen Schieflage“ am Samstag, 12. November 2022 um 9:30 Uhr kommentieren.
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