Venkat Ramnayya

Venkat Ramnayya hat an der Xavier School of Management in Jamshedpur und am Xavier Institute of Social Service in Ranchi in Indien studiert. Mehr als fünfundzwanzig Jahre lang arbeitete er an der Schnittstelle von Industrie und Entwicklung. Er beriet zahlreiche Organisationen wie das World Food Programme, UNIFAD, DeviPesticides uvm. Außerdem unterstützte er verschiedene Institutionen wie...

Online Dialog 4) Globaler Blick: Versuch einer Synthese.

Online Dialog mit Redner*innen aus/über Asien, Lateinamerika, Afrika und Europa. Zum Veranstaltungsbericht Aufzeichnung Online Dialog 4) Globaler Blick: Versuch einer Synthese Das Abschlusspanel wird sich mit diesen zentralen Fragen befassen: • Was sind Ähnlichkeiten und Unterschiede bezüglich sozialen und ökonomischen Konsequenzen in den verschiedenen (Welt-)regionen oder Ländern)? Gibt es allgemeine Folgen, die alle Weltregionen auf...

Online Dialog 3) Afrika/Kenia und Uganda: Illegitime Finanzströme und Steuergerechtigkeit.

Online Dialog mit Redner*innen aus/über Afrika. Zum Veranstaltungsbericht Aufzeichnung Online Dialog 3) Afrika/Kenia und Uganda: Illegale Finanzströme und Steuergerechtigkeit. Expert*innen prognostizierten Millionen von COVID-19-Toten in Afrika aufgrund fragiler Gesundheitssysteme, hoher Bevölkerungsdichte in städtischen Gebieten, Armut und mangelndem sicheren Zugang zu Wasser und sanitären Einrichtungen. Doch die Region scheint bei der Bekämpfung der Pandemie erfolgreich zu...

Online Dialog 2) Lateinamerika/Brasilien und Peru: Vertieft oder verändert COVID 19 möglicherweise bestehende Ungleichheiten und den Autoritarismus?

For the English version, please click the button on the right top. Para el texto en espanol, por favor haz clic aquí. Online Dialog mit Redner*innen zu/über Lateinamerika. Zum Veranstaltungsbericht Aufzeichnung: Online Dialog 2) Lateinamerika/Brasilien und Peru: Vertieft oder transformiert COVID 19 bestehende Ungleichheiten und den Autoritarismus? Lateinamerika gehört gemeinsam mit Afrika Südlich der Sahara...

Online Dialog 1) Asien/Indien: Zwischen steigenden COVID19-Infektionen, schrumpfender Wirtschaft und autoritärer Politik.

Online Dialog mit Redner*innen zu/über Asien. Zum Veranstaltungsbericht Aufzeichnung Online Dialog 1) Asien/Indien: Zwischen steigenden COVID19-Infektionen, schrumpfender Wirtschaft und autoritärer Politik. In Indien ist Ungleichheit tief verwurzelt: Im Kastensystem, geschlechtsspezifischen Normen, religiösem Fanatismus und wirtschaftlichen Spaltungen. Während die neoliberale Globalisierung viele Veränderungen im sozio-politischen und wirtschaftlichen Bereich mit sich gebracht hat (eine allgemeine Zunahme des Wirtschaftswachstums...

Warum globale Ungleichheit weiter wächst

Auftaktveranstaltung als Einführung und Überblick zum Thema „Globale Ungleichheiten“, um der virtuellen Debatte am 13.-14. November 2020, „Global inequalities in the context of the covid-19“ einen guten Boden zu bereiten: Beste aller Welten – Reden über Ungleichheit war der Titel der Auftaktveranstaltung zur Web-ET2020, als die Entwicklungstagung aufgrund der Covid-19-Pandemie ins Netz verlagert wurde. Ziel...
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Einladung zur Mitwirkung an der achten Österreichischen Entwicklungstagung 2020!

Im Rahmen der achten Österreichischen Entwicklungstagung gibt es die Möglichkeit mitzuwirken. Diese Einladung richtet sich an alle Organisationen, Institutionen und auch an engagierte Einzelpersonen, die sich für Fragen der Entwicklungszusammenarbeit, Entwicklungspolitik, Internationale Entwicklung und das Thema Globale Ungleichheiten interessieren, und einen Beitrag zum Gelingen der 8. Entwicklungstagung leisten wollen. Welche Möglichkeiten der Mitwirkung gibt es?...

Thema 2003: Globalisierung ist kein Schicksal, Globalisierung wird gemacht.

Der Begriff „Globalisierung“ hat in den 1990er Jahren eine ungeheure Dynamik entfaltet. Sein Inhalt bleibt dabei oft unbestimmt und vieldeutig und dient – je nach gesellschaftspolitischem Standort derer, die ihn im Munde führen – ganz unterschiedlichen Positionen und politischen Interessen: Manche sehen in ihr eine Zukunftsverheißung, andere eine Schreckensvision, viele erachten sie als unabwendbar und...
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Thema 2001: Die Zukunft der Zivilgesellschaft

Im Oktober 2001 reisten 336 Personen nach Salzburg zur Ersten Österreichischen Entwicklungstagung und machten damit deutlich, dass Entwicklungspolitik auch in Österreich weiterhin ein relevantes Thema darstellt. Im Zentrum der Tagung standen drei Begriffe: Entwicklung, Zivilgesellschaft und Repolitisierung. Welche Rolle hat die Zivilgesellschaft? Aus einem Unbehagen mit der aktuellen Situation der Entwicklungspolitik erwuchs die Erkenntnis, dass...

Die erste Entwicklungstagung 2001: Ein schmales Stück Sachertorte. Ein Bericht.

In Salzburg diskutierten WissenschaftlerInnen und VertreterInnen von Entwicklungsorganisationen über die Zivilgesellschaft im Allgemeinen und ihre Rolle in Zeiten von Sparbudgets im Besonderen. Selten sei er auf einer Tagung gewesen, wo er sich bis zum Ende gut gefühlt habe, resümierte Klaus Meschkat, emeritierter Professor für Soziologie an der Universität Hannover, am Abschlusspodium der gesamtösterreichischen Entwicklungstagung in...

Thema: Eigentum anders. Unsere Strategie und unser Handeln.

Die Österreichische Entwicklungstagung 2005 sucht nach Visionen, wie gutes Leben für alle möglich ist. Die Vision einer Welt, in der möglichst alle Menschen möglichst viele Möglichkeiten haben, ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten, muss zu einer konkreten Utopie führen, die hier und jetzt den Strategien und dem Handeln von entwicklungspolitisch Engagierten eine Orientierung und eine Richtung...

Programm

Das Programm Zeit: 18. – 20. November 2005 Ort: Linz; Eröffnung im Ursulinenhof, Tagung am Gelände der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz Freitag, 18. November 2005 17.00 Uhr Eröffnung mit EhrenrednerInnen 17.45 Uhr Der künstlerische Einstieg 18.15 Uhr Der Eröffnungsvortrag Paul Singer, Staatssekretär für solidarische Ökonomie im Arbeitsministerium Brasiliens: Entwicklung für alle. Solidarische Ökonomie und...

Optimismus des Willens trotz Pessimismus des Intellekts.

Hat die Dritte Österreichische Entwicklungstagung Antworten auf die Fragen nach Entwicklung und Eigentum gebracht? Wurden die richtigen Fragen diskutiert und tragfähige Antworten hervorgebracht? Eine Resümee der Entwicklungstagung. Die VeranstalterInnen der Entwicklungstagung baten vier Personen um ein Resümee der drei Tage. Franz Nuscheler (Gastprofessor an der Universität Linz), Marietta Schneider (feministische Erwachsenenbildnerin), Christoph Gleirscher (Geschäftsführer der...

Der Traum vom Eigenheim.

Darlina Tyawana war die zweite Hauptvortragende bei der Dritten Österreichischen Entwicklungstagung in Linz. Die Aktivistin fesselte das Publikum mit Einblicken in ihr Leben, das stark von der Eigentumsfrage geprägt war und ist. Darlina Tyawana ist Vorsitzende des New Women’s Movement in der Western Cape Province und auch in anderen Community Based Organisations und NGOs organisiert....

Solidarökonomie: eine Alternative zum Kapitalismus?!

Paul Singer, Staatssekretär für Solidarökonomie im brasilianischen Arbeitsministerium, eröffnete die Dritte Österreichische Entwicklungstagung in Linz mit einem Vortrag über Solidarökonomie. Paul Singer präsentierte die solidarische Ökonomie als Alternative zu kapitalistischer Ökonomie und Wettbewerb. Er orientierte sich an folgenden Fragestellungen: Was ist Solidarökonomie? Wie kann eine solche entstehen? Welche neuen Formen von Eigentum sind mit der...

Eigentum anders: Kämpfen für diese andere Welt.

Im dritten Hauptvortrag der Dritten Österreichischen Entwicklungstagung in Linz forderte Andreas Novy, wissenschaftlicher Leiter des Freire-Zentrums, neue Zugänge in der Eigentumsfrage. Ausgehend von den Vorstellungen der griechischen Antike zeichnete Andreas Novy vier problematische gesellschaftliche Auswirkungen des privaten Eigentumskonzepts nach: Privates Eigentum sei immer stark mit Autorität und Männlichkeit verbunden, deshalb hänge das Herstellen von Geschlechtergerechtigkeit...

Wem gehört das Wissen?

Franz Halbartschlager von der Südwind Agentur moderierte bei der Dritten Österreichischen Entwicklungstagung 2005 einen informativen, vielfältigen und gesprächsintensiven Workshop. 20 TeilnehmerInnen beteiligten sich am Workshop Wem gehört das Wissen? Mittels „Memory-Kärtchen“, auf denen Logos von Organisationen und Programmen des Bildungsbereiches dargestellt waren, kamen jeweils zwei TeilnehmerInnen ins Gespräch. Dem Austausch von Informationen zur Person und...

Eigentum versus Menschenrechte: Globales Lernen am Beispiel Eigentum.

Karin Thaler und Hildegard Hefel von Baobab verdeutlichten in ihrem Workshop bei der Dritten Österreichischen Entwicklungstagung die Theorie des globalen Lernens am Beispiel Eigentum. Die etwa 30 TeilnehmerInnen des Workshops sahen sich schon beim Betreten des Hörsaals der Universität Linz mit den Widersprüchen des Themas Eigentum konfrontiert. Die Workshopleiterinnen Karin Thaler und Hildegard Hefel von...

Wem gehört die Musik?

VertreterInnen aus Musik, Musikwissenschaft und Entwicklungszusammenarbeit diskutierten gemeinsam mit etwa 30 TeilnehmerInnen den Begriff des Geistigen Eigentums und gingen der heiklen Frage nach, ob man Musik besitzen darf. So unkonventionell wie das Thema des Workshops im Allgemeinen gehört Kultur zu den in der Entwicklungspolitik vernachlässigten Themen war auch der Einstieg: die venezolanische Band Tambores de...

Was ist Öffentlichkeit?

Im Rahmen der Dritten Österreichischen Entwicklungstagung in Linz beleuchtete eines der Foren die unterschiedlichen Facetten von „Öffentlichkeit“. Am Anfang war das Wort – in diesem Fall das Wort „Öffentlichkeit“. Was bedeutet Öffentlichkeit? Was ist das Gegenteil von Öffentlichkeit? Was schließt sie ein und was aus? Diese Fragen sollten das gesamte Forum beschäftigen. Die Input-Referate wurden...

Armut, Verteilung und Eigentum.

Andreas Exenberger, Wirtschaftshistoriker an der Universität Innsbruck, leitete auf der Dritten Österreichischen Entwicklungstagung in Linz den Workshop Verteilung, Armut und Eigentum. Miteinander sprechen lernen. Andreas Exenberger präsentierte einleitend einen geschichtlichen Abriss der Armutsforschung bis hin zum Verhältnis zwischen Armut und Eigentumsformen. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde, in der die TeilnehmerInnen des Workshops die Motivationen sowie die...